Modul 2: Resonanz-Testung
Resonanzdiagnostik:Der Kurs für die fundierte Testung
Resonanz – ein universelles Phänomen. Gleiches – sei es in Form, Grösse, Frequenz, Farbe oder Material – steht mit Gleichem in Beziehung. Förderlich oder Schwächend. Die Wirkung der Resonanz geht dabei weit über ihre physikalische Komponente hinaus. Auch Orte, Qualitäten, Themen und Menschen können in Resonanz zueinanderstehen. Die Resonanzdiagnostik ist damit eine Methode, Sympathiebezüge und Beziehungsmuster der Analogiesysteme festzustellen. Sie gibt uns so die Chance Hintergründe aufzudecken.
In diesem Seminar erlernen Sie die grundlegenden Techniken der Resonanzdiagnostik. Zugleich erlernen Sie die umfassenden Anwendungsmöglichkeiten des universellen Prinzips der Resonanz.


Die Nosodentechnik: Das Herstellen von Testobjekten
Der Gebrauch von Testobjekten ist uns aus dem Bereich der Erzsuche überliefert. Man benutzte dazu Metalle und Salze. Paracelsus geht in seinen Schriften auf die Zusammenhänge ein. Er wurde schon in jungen Jahren von seinem Vater in die damalige Naturwissenschaft eingeführt und darin unterwiesen. Dieser hat sich mit der Metallscheidung beschäftigt.
Die Methoden spielten in der Geomantie eine wichtige Rolle, waren aber für andere Berufsgruppen tabu. Nur Steinmetze etc. durften Sie verwenden. Hinweise hierzu sind bei Vasilius (Abschriften aus dem 17. Jahrhundert) zu finden. Aus dem Buch des Elius Montanus geht hervor, dass dort eine Zusammenstellung der alten Methoden stattgefunden hat. Dieser hat auch über Alchemie und andere geheimnisvolle Dinge geschrieben, so auch über die „Virgula candente“. Insgesamt erwähnt er sieben verschieden Ruten, darunter die „Virgula saltens“ (gewöhnliche Springrute) und eine Abwandlung davon.
Hausuntersuchung: Sichere Untersuchungstechnik, Raumanalyse, Raumgestaltung
Hintergrund-Info: Geschichte des Ortes, Geschichte des Hauses, Grund für unser Kommen und was erwartet sich der Kunde?
inklusive Kurs-Skript

